Rückenwind aus Berlin: Über 328.000 Euro für inklusive Segelanlage in Friedrichstadt

Endlich ist es schwarz auf weiß. Die monatelange, mitunter zähe Arbeit hinter den Kulissen zahlt sich aus. Der Bund fördert die umfassende Sanierung und Modernisierung der inklusiven Segelanlage in Friedrichstadt mit exakt 328.922 Euro. Das ist ein echter Meilenstein für den Wassersport in unserer Region.

So eine Summe fällt natürlich nicht einfach vom Himmel. Dahinter steckt ein massiver Kraftakt. Die beteiligten des Segel Clubs haben sich hier extrem engagiert, auch unser Ortsverein, die gesamte Stadtvertretung und die Bundestagsabgeordneten des Kreises Nordfriesland haben dieses Projekt von Beginn an mit Herzblut und voller Überzeugung unterstützt. Hier wurde wirklich über die üblichen politischen Grenzen hinweg, geschlossen an einem Strang gezogen, um dieses Vorhaben an Land zu ziehen.

Auch unser Kreistagsabgeordneter Dr. Perry Lange sieht in der Zusage einen enormen Schub für die Region. Für ihn ist die finanzielle Spritze ein Hebel, der Friedrichstadt als Segelstandort deutlich aufwertet und völlig neue Türen für den inklusiven Sport aufstößt. Davon profitieren am Ende nicht nur unsere heimischen Vereine, sondern die gesamte Westküste.

Wo genau fließen diese knapp 330.000 Euro eigentlich hin? Geplant sind unter anderem komplett barrierefreie Zugänge, runderneuerte Steganlagen und eine zukunftsweisende, nachhaltige Energieversorgung. Die Anlage wird also nicht nur optisch aufpoliert, sondern technisch ins Hier und Jetzt geholt. „Gerade die konsequente Ausrichtung auf Barrierefreiheit ist ein starkes Signal“, bringt es Perry Lange auf den Punkt. Sport muss für jeden machbar sein, ganz unabhängig davon, mit welchen körperlichen Voraussetzungen jemand an den Start geht. Friedrichstadt mausert sich hier zu einem echten Vorbild.

Solche Bundesmittel fließen selten ohne hartnäckige Fürsprecher in der Hauptstadt. Ein dickes Dankeschön geht daher an unseren Bundestagsabgeordneten Truels Reichardt. Er hat sich in Berlin unermüdlich für uns stark gemacht. Das zeigt mal wieder recht anschaulich, was es wert ist, eine laute Stimme im Bundestag zu haben, die sich für die Belange unserer Region auch wirklich die Hacken abläuft. Dass gleich mehrere Projekte an der Westküste bedacht wurden, spricht da Bände.

Was bleibt am Ende des Tages? Es geht hier um viel mehr als bloß um ein paar neue Holzplanken und Stromleitungen. Gute Sportstätten sind das Herzstück unseres Zusammenhalts. Es sind die Orte, an denen man sich trifft, wo gelacht wird und das Ehrenamt lebt. Diese Förderung ist eine handfeste Investition in das, was unsere Stadt lebenswert macht.

PRESSEMITTEILUNG
Dr. Perry Lange
Kreistagsabgeordneter der SPD
Friedrichstadt, 22. April 2026

Bundesförderung für Sportprojekte: Wichtiger Impuls für Friedrichstadt und die
Region

Die zugesagte Bundesförderung für die Sanierung und Modernisierung der inklusiven
Segelanlage in Friedrichstadt ist eine sehr gute Nachricht für unsere Region. Insgesamt rund
328.922 Euro fließen in das Projekt, das den Segelsport vor Ort nachhaltig stärken und
gleichzeitig ein starkes Zeichen für Inklusion setzen wird.

Dazu erklärt Dr. Perry Lange, Kreistagsabgeordneter der SPD für Friedrichstadt und
Umgebung: „Ich freue mich sehr über diese wichtige Unterstützung aus Berlin. Die Modernisierung der Segelanlage wird Friedrichstadt als Standort für den Segelsport deutlich aufwerten und gleichzeitig neue Möglichkeiten für inklusiven Sport schaffen. Davon profitieren nicht nur Vereine und Aktive vor Ort, sondern die gesamte Region.“

Besonders hebt Dr. Lange das Engagement des Bundestagsabgeordneten Truels Reichardt
hervor: „Mein ausdrücklicher Dank gilt Truels Reichardt, der sich mit großem Einsatz für die
Förderung dieser Projekte stark gemacht hat. Sein Engagement zeigt, wie wichtig eine starke
Stimme für unsere Region im Bundestag ist. Dass gleich mehrere Vorhaben an der Westküste berücksichtigt wurden, ist auch seinem Einsatz zu verdanken.“

Die geplanten Maßnahmen in Friedrichstadt umfassen unter anderem barrierefreie Zugänge die Erneuerung der Steganlagen sowie eine nachhaltigere Energieversorgung. Damit wird die
Anlage nicht nur modernisiert, sondern auch zukunftsfähig aufgestellt.
„Gerade die konsequente Ausrichtung auf Barrierefreiheit ist ein starkes Signal“, so Lange
weiter. „Sport muss für alle zugänglich sein – unabhängig von körperlichen
Voraussetzungen. Friedrichstadt kann hier zu einem echten Vorbild für die gesamte
Westküste werden.“

Abschließend betont Dr. Lange die Bedeutung solcher Investitionen für den ländlichen Raum:
„Gute Sportstätten sind Orte der Begegnung, des Ehrenamts und des gesellschaftlichen
Zusammenhalts. Diese Förderung ist deshalb weit mehr als eine bauliche Maßnahme – sie ist
eine Investition in die Lebensqualität vor Ort.“